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Rennbericht Oschersleben 29.08.2016 - 16:37
Rennbericht Oschersleben WM
Wir sind direkt vom Red Bull Ring, wo wir die Trophy Veranstaltung gemanagt aber nicht selbst bestritten haben, nach Oschersleben weitergefahren auf den uns wohl bekannten Campingplatz am Plötzkysee, (siehe „Der Weiße Hai 12, die Rache vom Plötzkysee)
Mittwochmorgen die endlosen 45 km zur Rennstrecke, aufbauen und gut ist es. Nachmittags kam Steffen mit seinem „Fräulein Mellinger“. Abends haben die Beiden uns bekocht hmmm Steak (ich hatte das „Schande-Steak“ weil ich es gerne durch habe) dazu Salbai Nudeln, der wahre Hammer. Das Fleisch war „zart wie Titte“ besser kann man es nicht beschreiben.
Donnerstag 2x 40 Minuten freies Training. Das ist viel Zeit zum Fahren. Wir haben uns aufeinander eingeschossen. Oschersleben ist eine sehr technische Strecke, da gibt es viel zu besprechen. Alles lief eigentlich glatt.
Zu den 2 Qualifyingsessions am Freitag haben wir die besseren Reifen aufgeschnallt. Auch hier weitere Steigerungen auch wenn wir alle unsere besten Zeiten der Vorjahre nicht erreichen konnten. Das lag wohl auch an den Temperaturen von über 30 Grad. Das mögen Mensch und Maschine nicht wirklich. In unsere Gruppe der 600er haben wir uns auf dem 4 Platz festgesetzt, so wie eigentlich fast immer dieses Jahr. Unterstützung in Sachen Vorbereitung bekamen wir von Ralf Unfried, Danke für die tolle Hilfe!!! Im letzten Stint haben wir ganz profimäßig in der Box die Reifen gewechselt und die neuen Slicks für das Rennen angefahren. Alles lief absolut ohne Hektik ab, man hat mich dabei etwas auf die Seite genommen. Tolle Leistung vom gesamten Team. So richtig mit Boxenwägelchen und so...
Natürlich wurde wie bei uns im Team üblich viel gelacht, ohne das fahren wir keine Rennen. Leider hat unser „Baustellenradion“ immer nach ca. 1.5 Stunden den Geist aufgegeben, wohl auch ein Hitzeproblem, dem einen oder anderen Fahrerlagernachbarn wird es gefreut haben.
Samstags stand das Sprintrennen über 12 Runden an. Der Start war ok, wir haben uns aus dem Gerumpel in der ersten Runde rausgehalten und dies den mitfahrenden österreichischen Teams überlassen. Bereits in der vierten Runde wurde das Rennen wegen eines heftigen Unfalls abgebrochen.
Das Rennen wurde mit verkürzter Distanz neu gestartet. Da wir den Sprit immer extrem bemessen war Nachtanken angesagt. —hier diesmal mit Hektik und einigem vergossenen Benzin. Man nahm mich nicht bei Seite...“das nehme ich auf meine Kappe“.
Erneut ein normaler Start mit der uns eigenen Zurückhaltung, Ende Gegengerade verhackte sich ein F1 Gespann mit unserem Hauptkonkurenten in der F2 Klasse Günther Bachmaier. Für beide Teams war es das Aus, für uns Platz 3 den wir sicher und kontrolliert, dank Boxentafel von Maggus, ins Ziel brachten. Ja ja wenn wir auf dem Podest stehen geht was...
Nachdem wir uns ausgefreut hatten stand die erneute Vorbereitung des Gespanns an. Es war der übliche Check ohne größere Probleme.
Sonntag Goldrace 20 Runden, das Thermometer stand auf ca. 33 oder mehr Grad, kaum Wind. Alle Bemühungen am Abend den ersehnten Regen herbei zu zaubern, scheiterten. Aber wir haben es versucht, da könnt ihr sicher sein. Sogar „Heike S.“, die sich endlich geoutet hat, hat sich unserer angenommen und mitgetanzt...den Regentanz natürlich.
Das Rennen ist eigentlich schnell erzählt. Normaler Start, etwa 1/3 der Distanz konnten wir Bachmaier/Wechselberger folgen, dann mussten wir abreißen lassen. Hitze in Körper und Motor machten ein schnelleres Fahren unmöglich. Wir konzentrierten uns darauf das folgende F2 Gespann auf Distanz zu halten, und keine Fehler zu machen um so die doch sehr lange Distanz von 20 Runden abzuspulen. Die Überrundung kam uns dann noch entgegen. Am Ende Platz 4, Rennen beendet und Punkte gemacht. Die Wochenendbilanz ist ok, nichts Ernstes kaputt gemacht, ja einige Kampfspuren an der Verkleidung gilt es zu beseitigen.
In 3 Wochen geht es zum Finale nach Donington in England. Da sollte wohl erst mal wieder die Qualifikation im Vordergrund stehen. Bis zu 40 Teams werden sich um 32 Startplätze bemühen. Engländer im F1 Gespann auf heimischen Boden...das wird für alle F2 Teams mehr als hart. Aber wenn wir uns in der WM einschreiben stellen wir uns auch dieser Aufgabe.
Ciao bis bald euer Team Early Grey mit Helfern der allerbesten Sorte
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