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Rennbericht Zolder 10.10.2016 - 19:36
Rennbericht Zolder
Keine Geschenke, keine Gefangenen!

Hier für die Freunde der gepflegten Rennlektüre unser letzter Rennbericht der Saison 2016.
Aber als Erstes:"Gute Besserung nach Ludwigsburg!"
In Zolder (Belgien) wollten wir schon verschiedene Dinge für die Saison 2017 ausprobieren, außerdem ein lockeres Wochenende verleben. Am späten Donnerstagabend kamen Fräulein „Mellinger“ Steffen und Rene hier in Trier an. Sie wählten für die Anfahrt die „Bully-Parade“ mit dem bekannten grünen VW Bus. Die Farbe des Buses ähnelt der weltweit bekannten grünen, Ellwanger Unterhose, die natürlich auch dieses mal im Gepäck war.. Kurz nach dem Eintreffen haben wir uns noch mit dem Diät Plan der „Fat-Fighters“ beschäftigt. Als grundlegende Erkenntnis nahmen wir die Erfahrung mit, dass Staub keine Kalorien hat!
Freitagmorgen 8.00 Abfahrt, unterwegs haben wir uns mit Maggus getroffen der die Veranstaltung nutzte seinen neuen Beifahrer, Rene (Curly) Manz „einzureiten“. Ja es hat toll geklappt, die beiden sind seit Sonntagabend ein Paar.
Gegen 11.00 kamen wir im Fahrerlager an. Zum Glück hat Horst Schons einen Streifen abgesperrt, in den wir sämtliche Fahrzeuge, Anhänger und das gemeinsam genutzte Zelt klemmten. Danke nach Trier-Feyen für den tollen Service. Ohne die Reservierung hätten wir alt ausgesehen, das Fahrerlager war brechend voll.
Aufgebaut war schnell, kannten wir uns ja alle mit dem Equipment aus. Melle hat dann noch Schnittchen gemacht, hmm.
Um 16.00 stand das erste freie Training an. Wir kamen direkt mit den neuen Fahrwerkseinstellungen klar und haben es ordentlich fliegen gelassen. Wir befanden uns auf einer Klassik Veranstaltung, außer Chris Baert / Ronja Mahl auf ihrem F1 Gespann war keine nennenswerte Konkurrenz da. Aber auch dort wurde wirklich hart gefahren und um jede Position gekämpft. Es war schön, dass wir diese Veranstaltung für unsere Zwecke nutzen konnten. Abends gab es lecker Schweinebraten mit Spätzle die Steffen schon vorgekocht hatte. Ja ja wir haben weiterhin neben der besten Stimmung im Team auch das beste Essen im Fahrerlager!
Samstags gab es nur ein Training. Wir haben verschiedene Dinge ausprobiert und wollten unsere Zeit vom Vorjahr knacken. 1.50 oder schneller, das hat da noch nicht ganz geklappt. Trotzdem hatten wir mit deutlichem Vorsprung die Pole Position erreicht. Letztes Jahr haben wir noch versucht, durch das Abrechen der letzten Rennrunde keinem der Mitstreiter einen Pokal wegzunehmen. Das ging ja mächtig schief. Bei der Klassik Trophy bekommt jeder einen Pott. Also beschlossen wir das Rennen am Sonntag normal zu beenden.
Die Veranstaltung hatte als Highlight die US-Nascars. Dicke V8 Boliden ohne nennenswertes Sportfahrwerk. Mit viel Einsatz wuchteten die Fahrer ihre Karren durch, bzw. über die Schikanen, egal ob die Abdeckungen streiften oder nicht. Bei jedem Ausflug ins Kiesbett wurde vom Publikum mächtig applaudiert. Auch Rempler oder Dreher sorgten für helle Begeisterung unter den zahlreichen Besuchern der in den Benelux Statten populären Veranstaltung. Eine tolle Show, um das ging es und die wurde geboten. Wir als Rahmenprogramm taten es den „Großen“ nach.
Rennen eins, top Start, dann hatten wir eine Runde für die Zuschauer etwas Geplänkel mit Chris Baert, danach machten wir ernst und zogen unsere flotten Runden. Die Streckle hat eine superschnelle Rechtskurvenkombination, ganz nach unserem Geschmack. Außerdem ist man insgesamt 5 Mal im 6 Gang. Also alles recht flott. Bei den Überrundungen haben wir viel Abstand und Vorsicht walten lassen. Es ging für uns um nichts, für den einen oder anderen Klassikfahrer hingegen um Podeste und Klassensiege, da soll man sich als Gast raushalten. Am Ende haben wir die für uns wichtige 1.49 Marke geknackt, so wie wir es angepeilt haben. Danke Steffen!! Top Job!!
Mittags in der Wartephase gab es von Steffen seine berühmten Salbeinudeln, nach eigenen Angaben wurde der Salbei bei vollständiger Dunkelheit, nackt geerntet...
Rennen zwei am späten Nachmittag lief ähnlich ab, nur dass wir dieses Mal keine Geschenke verteilten und auch keine Gefangenen machten. Voll ab der ersten Kurve. Am Ende siegten wir mit über 50 Sekunden Vorsprung auf den mit immerhin mit 1000cc befeuerten Chris.
Wir fühlten uns sau wohl auf dem Gespann, trotz oder gerade wegen der Fahrwerksveränderungen, auch wenn wir über alle drei Räder im 5 Gang rutschten. Mit der „Karre“ kannst du alles machen. Wir genossen die letzten Runden der Saison 2016. Schnellste Runde: 1.49,3, das war mehr als versöhnlich. Es war auch die schnellste Runde aller Zwei- bzw. Dreiräder des Wochenendes.
Für „Maggus“ und Rene sprangen zwei 3 Plätze bei den modernen Gespannen raus. Rene ist als Beifahrer angekommen, Glückwunsch nochmals an ihn von dieser Seite.
Auch Horst Schons mit Sohn Kevin, beide auch aus Trier, im Boot konnte im zweiten Rennen den ersten Pokal für P3 ihrer Klasse einheimsen. Es war eine schöne, Trierer Gemeinschaft, im Fahrerlager. (siehe Bilder)
Die Heimfahrt von nur 230km war endlich einmal recht kurz, der Weg der Bully-Parade nach Ellwangen war da schon länger.
Eine erfolgreiche tolle Saison ist für uns zu Ende gegangen, die neue Saison 2017 hat mit Planungen bereits begonnen.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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