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Rennbericht Assen-Klassik 10.07.2017 - 08:37
was in Assen passiert, bleibt in Assen.

Nach diesem Motto wären wir schnell fertig, aber erstens gibt es kaum Dinge die wir aus unserer „Herrenrunde“ zu verschweigen hätten, und wenn, geht es um technisch-fahrerische Dinge aber dazu später.
Wie schon erwähnt nutzen wir die Möglichkeit bei „Klassik-Motorsport“ eine Veranstaltung in Assen mitzufahren. Hier ist in 4 Wochen der nächste WM Lauf für uns. Besser können wir uns nicht vorbereiten. Natürlich fahren wir hier außer Wertung und sind mit der nötigen Rücksichtnahme unterwegs. Die Möglichkeit bei Klassik-Motorsport zu fahren wollen wir uns ja nicht „versauen“.
Steffen kam entgegen seiner ursprünglichn Planung Freitag gegen 9.00 in Trier ein. Nach dem Umziehen (er kam mit dem Motorrad) einem Kaffee und zwei Kippen machten wir uns zu zweit, ja Konni nutze das freie Wochenende für Ladysachen, auf die knapp 500 km nach Assen in Holland. Es lief gut, wirklich gestanden haben wir nie und das an einem Freitag. Gegen 16.00 waren wir am Welcome Center. Die Papiere waren alle fertig, perfekt organisiert aber so kennen wir den Veranstalter ja von unseren Zolder Besuchen der vergangenen zwei Jahre.
Steffen und ich haben dann aufgebaut, in ca. 30 Minuten war alles „gegessen“.
Ab 18.00 konnten wir die technische Abnahme machen, auch da kein Problem. Na ja es „untersuchte“ Peter Höss, mit ihm habe ich 2007 die „Man“ gemacht, er kennt das gespann und die Vorbereitung in unserem Team.
Gegen 20,00 kam dann unser lieber Maggus in Holland an. Wir haben dann lecker Reis mit Gemüse gegessen, abgespült !!!! und wollten in die Fahrerlagerkniepe auf ein gemütliches Heinecken. Leider geschlossen, auch am morgigen Abend. Na ja, wir haben uns dann schon mal für den Freitag Abend beim WM Lauf auf en Bier angemeldet. Es war ein „Keinecken“
Zurück am Zelt dann noch ein Bier für jeden. Relativ früh gingen wir ins Bett. Gut geschlafen und mit ein paar netten Regentropfen auf dem Dach....
---begann der Samstagmorgen. Das Wetter änderte sich auch nicht. Regenreifen und das im Training. Wer mich kennt weiß was das für eine Überwindung für mich ist. Mit dem vollständigen Regen-Set-Up raus zum ersten Training. Nur so viel, ja es geht.
Ab dem Mittag blieb es trocken sogar die Sonne kam raus. Die beiden anderen Trainings wurden unter „normalen „ Bedingungen gefahren. Wir sind sehr zufrieden auch wenn die Zeiten noch nicht sehr aussagekräftig waren. Wir wollen hier nicht alles erzählen denn in 4 Wochen ist WM Lauf hier und die Konkurenz, Grüße nach Österreich, liest mit.
Wie zu erwarten war, belegten wir mit deutlichem Abstand die Pole Position. Aber nochmals, wir gehören hier eigentlich nicht hin und sind dem Veranstalter dankbar hier fahren zu können.
Am Gespann gab es außer der üblichen Durchsicht nichts bedeutendes zu tun. Reifen abziehen, Benzinmenge festlegen, fertig.
Nach dem Abendessen haben wir mit leicht überhöhter Lautstärke dem Techno Sound eines holländischen Radiosenders gelauscht.... Das kommt bei einer Klassikveranstaltung, bei der nicht nur die Motorräder älter bzw. alt sind, nicht überall gut an.
Später noch auf ein Bier mit anderen Fahrern der Klasse. Man lernt überall etwas dazu und lernt auch neue, nette Leute mit Dreiradaffinität kennen.
Die Rennen am Sonntag sind schnell erzählt. Guter Start und ab. Wir wollten unseren, gegenüber der Klassik-Konkurenz bedeutend höheren Rhythmus, von Anfang an aufrecht erhalten. Kein Geplänkel, keine Spielchen. Die Rennen haben vor vorzeitig durch die Boxengasse beendet: Auch hierbei ging es um Rücksicht um die, die um Punkte und Pokale fahren. Wir kennen das mit schnellen Gaststartern aus der Trophy. Jetzt waren wir die „Schnellen“.
Vor dem zweiten Rennen haben wir bereits das Zelt abgebaut und alles verstaut. Auch das ist für uns nicht üblich aber es ging um nichts, da kann man diese Ausnahme machen.
Die Rückfahrt ging super, trotz Anhänger ein Schnitt von fast 100km/h. Um 23.00 waren wir in Trier. Steffen ist heute morgen um 5.00 in Richtung Ellwangen aufgebrochen.
Es war ein wirklich tolles Wochenende. Wir haben auch gemerkt das es geht ohne die Mädels geht, aber mit ihnen ist alles einfacher und bequemer. Wir wissen schon was wir an ihnen haben. Einen besonderen Dank an „Maggus“ der nichts Besseres zu tun hatte als uns nach Assen zu folgen. Und das obwohl sein eigenes Gespann noch etwas „malade“ in der Werktatt steht und Führsorge bedarf.
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