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09.12.2018
New Zealand 2019
Hallo,
noch immer sind wir von unserem New Zealand Trip fas... ...mehr
17.11.2018
der neue Anhänger
Hi an alle,
wir wollen hier mal die Entstehung unseres neue... ...mehr
01.11.2018
irgendwie gehts weiter
Hallo,
wir bzw. ich habe ja von einem Projekt gesprochen. N... ...mehr
 
News

New Zealand 2019 09.12.2018 - 10:55
Hallo,
noch immer sind wir von unserem New Zealand Trip faszniert von all den sehr nachhaltigen Eindrücken.
Zur Zeit läuft wieder die "Suzuki Tri Series". Heute Nacht, also 12 Stunden unserer Zeit vorraus, liefen die ersten beiden Gespannrennen in Taupo auf dem Bruce Mc Laren Circuit. Die die unseren Trip letztes jahr vefolgt haben kennen ja noch das Passwort zum W-Lan. Bruce Geburtsdatum. So ein Eindruck bzw. Erlebnis daß man sein Leben lang nicht vergessen wird.
So wie es aussieht sind nur 2 Gastteams vor Ort. (Gastteams haben statt Startnummern einzelne Buchstaben dem namen entsprechend. R-für Rösinger, H- dieses Jahr für John Holden. Das war letztes Jahr mit 8 oder 9 aisländischen Teams (dazu zählen wir die Ausrtarlier auch) deutlich besser aufgestellt.
Mein Ersatzbeifahrer, Darren Prentis, schlägt sich mit Mark Halls, seinem neuen Fahrer, sehr gut. Nachdem wir Mark ja in Auckland kurz vor unsererm Rückflug besucht hatten, sprachen wir auch über Beifaher und was sie meiner Meinung nach alles "beinhalten" sollten. Daraufhin hat er sich direkt Darren geschnappt. So gehts.
Hier die Webseite der Serie für den der mehr erfahren möchte:

https://cemeterycircuit.co.nz/

Ciao bis bald
Eckart und Team
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der neue Anhänger 17.11.2018 - 16:25
Hi an alle,
wir wollen hier mal die Entstehung unseres neuen Anhängers beleuchten. Auch für das neue Projekt ist er geplant.
Der Plan stand eigentlich schon länger, sich einen neuen Anhänger anzuschaffen. Er sollte für den Transport von unseren Motorrädern dienen wenn wir in Spanien oder sonstwo Gelüste aufs Solofahren bekommen.
Natürlich muss auch ein Gespann reinpassen, und ggf für andere Transport, Firma oder sonst was das nicht in den Bus passt.
Lange war ich auf der Suche nach einem passenden Fahrwerk um darauf den passenden Aufbau zu "schnitzen". Lange gesucht und doch nichts gefunden. Ein 20 Jahre altes Wohnwagenfahrwerk sollte es dann doch nicht sein.
In Hockenheim zum Trophy Finale habe ich mich mit Trophy Gaststarter Bernd Krauss lange unterhalten. Er hat seinen Anhänger auch selbst gebaut und mir erstmal die Angst vor der Einzelabnahme beim Tüv genommen. Ich habe mich dann entschlossen diesen Weg (den ich eigentlich umgehen wollte) einzuschlagen.
Bernd hat mich dann ein wenig geleitet zu den richtigen Lieferanten und Teilehändlern. (Danke Bernd)
Ich habe mir dort eine Achse (Einachser 1800kg), die passenden Zugrohre sowie die Auflaufeinrichtung besorgt. Dazu direkt das passende Stützrad, Heckstützen und weiteres Zubehör. Alles war preislich sehr überschaubar.
Der Knackpunkt ist der Übergang der Zugrohre mit dem eigentlichen Chassis. Das habe ich mir bei einigen Anhängern angesehen und mit 8mm gekanteten Stahlplatten gelöst. In die Durchgänge an den Vierkantrohren habe ich Hülsen eingeschweißt damit die Rohre nicht zusammengedrückt werden. In der Rohbauphase habe ich direkt mit dem Tüv gesprochen der dann gleich mit zu mir gekommen ist. Dort habe ich ihm mein Vorhaben erklärt und beschrieben bzw. gezeigt. "Das nehme ich dir so ab", damit war alles gesagt. Ich habe den Grundrahmen fertig geschweißt und verzinken lassen. Für alle Kaufteile gab es direkt die passenden Unterlagen und Berechnungen. Da musste ich mich um nichts weiteres kümmern.
Auf den verzinkten Grundrahmen wurde unten die Achse verschraubt, oben die Bodenplatte montiert.In die Platte kamen einige versenkte Zurrösen. Alles genau mit der Stichsäge ausschneiden, Einpassen und mit VA Schrauben befestigt. Auf die Bodenpaltte kamen eloxierte Profile die die Wandplatten aufnehmen. Dann wieder Eckprofile um Stirnwand und Seitenwände zu verbinden. das selbe mit dem Dach. Vorgefertig mit der Eckprofilen, 3 Mann hochegehoben und aufgesetzt. Passt. Die Platten werden mit Kleber in die Profile eingesetzt und dann noch ein paar schöne VA Schrauben. Innen habe ich drei Alu-Vierkantrohrrahmen verbaut als zusätzliche Versteifung und für diverse Halterungen und Zurrösen.
Die Hecktüren habe ich ungleich gemacht, falls mal eine aufstehen muss wenn man etwas mit Überlänge transportiert.
Bleche für die Lampen und Nummernschilder waren schnell gekannten und montiert. Den Kabelbaum bekommt man fix und fertig. Die Anschlüsse an den Lampen eindrehen fertig Nichts ist mit einzelenen Kabeln anfummeln. Sogar ein Abzweigkabel für die Bergrenzungsleuchten war dran. Man muss es bei der Bestellung nur "mit" angeben.
Ich habe 13" Räder gewählt, nicht zu klein wegen des Fahrkomforts, nicht zu groß damit der Innenkotflügel nicht zu hoch wird. Alle diese Kleineteile brauchen viel Zeit da es dafür nichts fertiges gibt. Aber mir macht es Spaß, das ist auch ein Grund es zu tun.
Die Türen wurden wiederum in speziellen Aluprofilen mit Dichtungsgummi gefasst. Scharniere, Verschluss, alles von Hand verbohrt und verschraubt. Ach ja ich habe bei meinem Wohnmobilhändler noch eine Dachluke abgestaubt und direkt verbaut. Falls es mal übel riechen sollte...
Irgendwann waren die Außenarbeiten fertig. dann zum Wiegen 680kg und dann zum Tüv. Mit dem Bandmaß die Außenmasse festgelegt (Begrenzungsleuchten werden nicht mit eingerechnet), Beleuchtungstest,auf dem Bremsenprüfstand die neuen Bremsen etwas nachgestellt, fertig. das hat alles ca. 30 Minuten gedauert. Als "Sportgeräte Anhänger" ist er auch noch steuerbefreit, dafür darf ich Sonntags damit rumfahren. Natürlich nicht gewerblich, natürlich. Hier noch was für Klugscheißer: Die Stützlast auf der Anhängerkupplung wird zur Achslast dazugezählt. Achslast 1800kg, Stützlast 100kg, Gesantgewicht 1900kg.
Nach dem Erhalt der Papier etwa 2 Tage späterging es direkt zur Zulassungsstelle. Die wollten einen Eigentumsnachweis,..hab ich nicht... aber ich bin sowohl Hersteller wie auch der Zulassende. Das hat dann etwas gedauert bis das geklärt war. Es war wohl das erste mal für die Trierer Zulassungstelle das diese Kostellation auftrat. Kennzeichen nach Wunsch erhalten. Die die es verstehen, gut so, die die nicht wwissen was es bedeutet, nachfragen.
Heute. es soll der letzte relativ warme Sonnentag sein, habe ich die Seitentür ausgeschnitten und wie die Heckstüren angefertigt. Schloss rein, Anschlag aus VA geschweißt und eigepasst. Das dauert alles, aber wie gesagt, mir macht sowas Spaß.
Jetzt gilt es noch die "Inneneinrichtung", es wird wohl ein Alu-Regal werden, anzufertigen, den Stromanschluss legen, dann wars das.
Soviel zu diesem Thema, man hat ja sonst nix zu tun. Nochmals danke an Bernd Krauss und alle die mich beraten haben. Am Ende war es doch einfach.
ciao bis bald
Eckart, Konni, und alles was vom Team so rumschwirrt.
Das "Projekt" läuft, es passiert nur zur Zeit nichts außer Planungen. Mehr hoffentlich in Kürze.
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irgendwie gehts weiter 01.11.2018 - 19:39
Hallo,
wir bzw. ich habe ja von einem Projekt gesprochen. Noch will ich nicht alles raushauen. Es geht um ein klassisches Gespann. Oh Gott keine BMW oder sowas. Das ist nicht meine Welt. das fahrzeug soll erhalten werden und der Öffentlichkeit wieder gezeigt werden. Auf der Strecke sowie im fahrerlager. Einige wissen um welches fahrzeug es geht, alle anderen, noch etwas Geduld.
Zur Zeit baue ich einen neuen Anhänger (keinen Hänger, den hat man in der Hose). Dieser soll unsere Oldies (Konnis CB 500 und meine XS 500) aufnehmen wenn wir mal weiter wegfahren und nicht auf die "Moppeds" verzichten wollen. Natürlich passt auch ein Gespann rein. Man weiß wofür oder weiß man was noch kommt?
Nebenbei verdichten sich Terminoptionen für die Sidecar Trophy die 2019 in ihr 10tes Jahr geht. Auch da ist viel Engagement gefragt. Die Teams verlassen sich drauf und irgendwie ist es ja auch unser Baby.
Neu die Rubrik: "Anhänger 2018" damit ihr was zu gucken habt.
Bei Steffen geht die Genesung gemäß Fahrplan. "Gastfahrten" im Rollstuhl mit Katzen auf dem Schoß... ja ja unser Steffen, aber es wird.
Ciao bis demnächst hier
Euer Team Early Grey
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die "alten Beifahrer" 23.09.2018 - 09:12
Hallo an alle die das hier noch verfolgen,

unsere alten Beifahrer. Allen voran unser Steffen. Er hatte in Hockenheim beim Trophy Finale einen blöden Unfall mit beckenbruch usw. er wurde direkt nach Ludwigshafen in die Klinik geflogen und operiert.
Mittlerweile ist er wieder zu Hause und lässt sich von den schönsten ........ Baden Würthenbergs pflegen. Steffen gilt mittlerweile als annerkanter Krankenhaustester. Alles Gute.
Basti, mit dem der Ernst des Rennenfahrens bei mir anfing ist voll vom "Selberfahren" angefixt. Zur Stunde sieht er sich das Gespann von unserem Mechaniker Maggus an. Es steht zum Verkauf, Maggus und Team wollen sich technisch erweitern.
Es tut sich was.
Wir bereiten uns auf die neue Trophy Saison vor. Termine absprechen steht dazu im Vordergrund.
Das angesprochene neue/alte Projekt liegt im Zeitrahmen. Vorab schon mal ein Bild zum Grübeln.
In Neuseeland geht die Saison bald los. Wir verfolgen über Facebook die Szene und natürlich auch was Darren, unser Beifahrer letztes Jahr in Neuseeland, mit Mark seinem neuen Fahrer so anstellen.

Ciao bis bald
euer Team Early Grey
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fast wie früher 28.08.2018 - 19:06
Hallo,
es war fast wie früher.
Sonntagabend kam Andre Hummel zu uns. Er baut sich ein Gespann. Ich hatte ihm angeboten den Tank zu machen, da Aluschweißen nicht zu Andres besten Fähigkeiten gehört.
Sein Rahmen ist aus Chrom-Molybdän Stahlrohren sehr schön geschweißt. Durch den hochfesten Werkstoff kann man natürlich bei der Wandstärke, sprich Gewicht, runter gehen.
Den Tank haben wir gemeinsam geplant und ins Fahrwerk eingepasst. Da muss man dann auf die Schaltung, die Knieschale, den Kühler und alle möglichen Komponeneten Rücksicht nehmen, die einem hoffentlich beim Bauen einfallen. Ich denke uns ist alles ein- und aufgefallen.
Es hat Spaß gemacht ein Teil von diesem Projekt zu sein.
Ciao bis bald
Eckart, Konni und wie immer irgendwie auch Steffen der noch immer allgegenwärtig ist.
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