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30.06.2018
es wird mal wieder Zeit
Hallo,
ja Racing ist auch ohne Gespann weiterhin ein wichti... ...mehr
26.05.2018
ja, uns gibts noch...
Hallo,
auch ohne Gespann sind wir sehr sehr dicht dran.
U... ...mehr
21.04.2018
Helme über die Zeit gesehen
Hallo,
wir haben aus Spaß mal die ganzen Helme die wir so ü... ...mehr
 
News

es wird mal wieder Zeit 30.06.2018 - 12:13
Hallo,
ja Racing ist auch ohne Gespann weiterhin ein wichtiger Teil von uns.
Rückblick: Unsere erste Ausfahrt mit Konnis Honda CB 500 und meiner Yamaha XS 500. Wir haben versucht die Mosel ein wenig runter zu fahren und haben bei Klüsserat dann umgedreht. Nach 66km in Trier hat meine geklappert und Konnis geraucht. Aber immerhin. Ich habe bereits einen andern Motor an Land gezogen, bei Konnis wird es wohl ein festgebackener Ölabstreifring sein.
Wir haben das Trophy Rennen in Schleiz erfolgreich abgewickelt. Danach 3 Tage auf einen schönen Campingplatz in Bad Schlemma (Sachsen). Donnerstag früh sind wir auf den Sachsenring gefahren und haben uns beim Seitenwagen WM Lauf nützlich gemacht. Fahrerlager organisieren, Zeiten verteilen- und Kommentieren und Bier vernichten daß es niemand in den falschen Hals kommt. Es war schön die "Kumpels" der letzten zwei Jahre wiederzusehen. Nebenbei ein wenig Schweißen, denn ohne Gerät 2 Wochen...geht gar nicht. Anwesende Klassik-Gespannfahrer waren happy. Weiterhin haben wir auch das bereits angesprochene Projekt inhaltlich vertieft. Es geht vorran. Keine Sorge wenn es amtlich ist lassen wir es euch wissen. Jetzt haben wir 3 Wochen rennfrei. Nicht ganz, heute und morgen noch den WM Lauf auf dem Pannoniaring per livertiming verfolgen.
Also wir sind da, wenn auch ein wenig mehr im Hintergrund. Bei Steffen und Remy Gasche läuft es gut. Sie sind zur Zeit auf zweite Plätze aboniert.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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ja, uns gibts noch... 26.05.2018 - 17:18
Hallo,
auch ohne Gespann sind wir sehr sehr dicht dran.
Unsere Tätigkeit die Int. Sidecar Trophy zu veranstalten nimmt uns vollständig ein. Dann noch ab und zu unserem Maggus was am Gespann machen, nebenbei mit Steffen schreiben.
Steffen ist beim Team Gasche untergekommen. In Val de Vienne haben sich die beiden sowohl auf- wie auch neben dem Motorrad aneinader gewöhnt. Auch Remy (Gasche) und Team haben erst auf den zweiten Bilck gemerkt was für ein Juwel sie im Team haben. Beim ersten Rennen in Brünn haben die beiden direkt mal einen Klassensieg eingefahren und die Meisterschaftsführung an sich genommen. Dies hielt auch noch über die Veranstaltung in Rijeka. Jetzt nach dem dritten Rennen in Most liegen sie auf Platz zwei. Steffen hat sichdort den rechten großen Zeh nachhaltig angehauen. Sieht böse aus. Ich denke aber nicht daß er auf eine Amputation spekuliert... soweit geht die Liebe zum Partnerlook mit mir nun doch nicht...
Wir werden den WM Lauf (Gespann natürlich) Ende Juni am Sachdsenring besuchen um dort die alten Kumpanen der letzten beiden Jahre wieder treffen. Es war doch toll ein Teil davon gewesen zu sein.
Natürlich juckt es ein wenig, speziell in der Phase so kurz vorm Losfahren im Fahrerlager... aber es ist (noch) zum aushalten.
Heute geht die TT auf der Isle of Man los. natürlich verfolgen wir alle Gespanntätigkeiten am Livetiming und bei TT Radio. Dadurch kann man sich schon einen sehr guten Überblick verschaffen.
ciao bis bald
noch sind wir ein Team auch wenn etwas verstreut..
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Helme über die Zeit gesehen 21.04.2018 - 16:52
Hallo,
wir haben aus Spaß mal die ganzen Helme die wir so über die Jahre benutz haben und die noch da sind aufgereiht. Danke HJC. Da kommt über die Zeit ganz schön was zusammen.
Es war eine gute, fruchtbare Zeit, schön das ich/ wir sie erleben durften.
Ciao bis bald.
Euer Team Early Grey
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Fremdgehen 20.04.2018 - 07:52
Vor 40 Jahren habe ich zugunsten der Rennerei mit dem Skifahren (da war ich gut und schnell) aufgehört und mit dem Motorradfahren gar nicht richtig angefangen. Ich hatte schon eine Yamaha XS 500 habe sie aber zu Gunsten eines Renault 4 verkauft. Ich musste ja bei der Rennerei irgenwo schlafen. Jetzt nach 40 jahren habe ich eine XS restauriert. Laufen tut sie aber noch nicht rund. Das Skilaufen lasse ich zugunsten meiner Knochen bleiben. Ich bereue nichts, man kann nicht alles haben, ich hatte die Rennerei, das ist ganz ganz dicht an "allem" dran. Die erste Ausfahrt, dann zusammen mit Konni auf ihrer wunderschönen CB 500 (dagegen kann ich nicht im geringsten anstinken) folgt in Kürze. Schnell noch tüven, zulassen und los gehts.
Ciao bis bald aber keine Sorge, zwei Räder werden die Liebe zu drei Rädern nicht gefährden können....
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lange hat es gedauert 09.04.2018 - 18:38
aber jetzt ist es amtlich. Aber der Reihe nach.
Am Mittwoch abend sind wir nach Dünnkirchen gefahren. Morgens um 8.00 ging unsere Fähre nach England. Gegen 11.00 ortszeit waren wir in Gravesend bei London. Dort ist die Spedition ansässig die den Transport unseres Gespannes nach Neuseeland organisiert hat. Der Container wurde direkt nach unserer Ankunft geöffnet und entladen. Unser Gespann war zusammen mit dem von Tony Baker auf einer großen Palette verzurrt. Auch unsere drei blauen Transportboxen kamen unbeschadet an.
Wir haben alles ausgepackt. Ein Teil blieb beim Gespann, anderes wie Lederkombies, Helme und Werkzeug ging mit nach Hause. Genauso hatten wir noch Teile vom Gespann mit, die wir nicht in Neuseeland benötigten. Dazu gehören der TT Tank (45 Liter), Ersatzbremsscheiben, Kotflügel und weitere Teile.
Gegen 13.00 kam Mick Smith, der neue Besitzer. Er hatte schon im September das Gespann angezahlt, und musste sich leider immer wieder vertrösten lassen was die Ankunft aus Neuseeland betrifft. Ursprünglich war mal von Mitte-Ende Februar die Rede...
Ich habe Mick in diverse Dinge des Gespannes eingewiesen. Weiterhin hat er viele, nicht alle, Unterlagen mitbekommen. Für ihn war alles ok. Für den beschädigten Sitz haben wir bereits bei Jason Miller einen neuen machen lassen, den Mick irgendwann abgeholt hat. Diesen muss er noch anpassen, das kleine Halterohr am Rahmen hinten schweißen.
Es war schon ein blödes Gefühl als "unser Schätzchen" im Heck von Micks Transporter verschwunden ist. Jetzt ist sie weg.
Gegen 18.00 waren wir zurück in Dünnkirchen. Ihr wisst ja bei der Einreise nach England. Uhren um 1 Stunde und 30 Jahre zurückstellen, das kann dauern. In Frankreich angekommen machten wir uns direkt auf den Weg nach Brünn in Tschechien. ca 1350 Km spulten wir auf die Uhr. Gegen 17.30 am Freitag nachmittag waren wir dann endlich im Fahrerlager. Man hat ja sonst nix zu tun.
Das war es, vorläufig, mit der aktiven Zeit auf der Rennstrecke...
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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