Besucher gestern: 452 | Besucher heute: 300 | Online: 2 Letzte Änderung: 29.10.20   home | impressum | kontakt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

:: topnews
28.09.2021
Schallenbergrennen 2021
Der Berg ruft, der Schallenberg ruft zurück

nach 2 Jahren... ...mehr
28.10.2020
Was macht man im Winter
hallo,
ihr wisst ja das gerade das 1980ger Gespnann von Rol... ...mehr
17.10.2020
ja es gibt etwas Neues
Hallo, ja es gibt neues.
Ich war vor ca. 4 Wochen bei Fran... ...mehr
 
News

Schallenbergrennen 2021 28.09.2021 - 11:21
Der Berg ruft, der Schallenberg ruft zurück

nach 2 Jahren BEO Abstinenz ging es endlich wieder los. Das Schallenbergrennen in der Schweiz, ca. 80km von Wolhusen entfernt ruft.
Bergrennen waren eigentlich nie etwas für mich. 1979, mein zweites Rennen als Beifahrer ging den Fieberberg hoch, das war es. 4X 3 Km am Wochenende, da konnte ich nichts sportliches und technisches sehen. Aber bei der Klassik ist alles anders.
Das BEO war für die Vorbereitung bei mir, so sind Konni und ich gemütlich Richtung Schweiz unterwegs gewesen. Freitag Mittag ging es von Wolhusen an den Berg. Franz hatte da einen speziellen Platz organisiert, nahe dem Startbereich geteert mit Strom. So sollte es auch kommen. Top. Mit dabei: Peter Schwegler mit der „Schmied“ ebenfalls mit Franz als Beifahrer, das Team Hans Rudolf Christinant und Kurt Rothenbühler sowie Marlies als gute Seele des Zeltes der „alten grauen Männer“.
Freitag hatte ich die Möglichkeit mit dem E-bike zweimal die 3km lange Strecke abzufahren. Nicht ohne halt etwas spezielles.
Die Fahrten mussten immer so koordiniert werden dass nach der Bergfahrt mit dem BEO (wir starteten in der „Sidecar DEMO“ Gruppe, eine Talfahrt war, damit Franz zu Peter ins Gespann umsteigen konnte. Am Anfang habe ich noch versucht mich da einzubringen. Aber unüberbrückbare Sprachbarrieren verhinderten eine erfolgreich Kommunikation. Zum Schluss hieß es: Wir können fahren, Helm auf, Starten, etwas warm laufen lassen uns Go. So kam ich allerdings neben den üblich 4 Bergfahrten des Wochenendes auf deren 7. Auch gut.
Wir konnten uns immer etwas steigern, die Strecke muss man auch lernen und verstehen. Einen 270 gab es auch zur Freude der Zuschauer am Sonntag Morgen bei etwas feuchten Bedingungen. Mal sehen ob es ein „Filmchen“ davon gibt. Am Ziel waren Monique und Pesche aus der Orga der Sidecar Trophy und haben uns in Empfang genommen. Schön wars.
Samstag waren die beiden Erbauer des BEOs Beat Schmied und Guido Sieber vor Ort. Wer mit den Buchstaben der beiden Namen phantasievoll umgeht kommt auf BEO... Für mich gab es tolle Stories von der Entstehung sowie „geheime“ Unterlagen die mir das Verstehen des Fahrzeuges erleichtern sollen. Da muss ich mich noch durcharbeiten, aber der Winter kommt bestimmt.
Freitag gab es im Gemeinschaftszelt „Maultaschen“ Die hat die Truppe bereits 2019 lieben und schätzen gelernt, außerdem geht’s schnell. Samstag und Sonntag haben Marlies und Kurt, mit seiner sehr speziellen Kochschürze, uns permanent kulinarisch verwöhnt. Einen großen Dank an die Beiden. Konni hat die Geo-cashs der Gegend gesucht und gefunden und die Bergwelt genossen. Mit dem wetter hatten wir mehr als Glück, Samstag top Sonne, Sonntag sind wir geraden noch am Regen vorbeigeschrammt.
Meine Meinung, sportlich/technisch gesehen hat sich nicht geändert. Aber wir hatten ein tolles Wochenende und viel Spaß. Man muss vielleicht auch die Prioritäten verschieben.
0 Kommentare

Was macht man im Winter 28.10.2020 - 16:20
hallo,
ihr wisst ja das gerade das 1980ger Gespnann von Rolf Biland in der Werkstatt zu neuem Glanz erstrahlt.
Hier mal ein paar Tips zum Aufarbeiten von Metallflächen.
Als erstes, ohne Handarbeit geht gar nix. Da muss geschruppt werden bis die Finger glühen. Eine gute Hilfe sind Enkelkinder, das sind die Finger kleiner die kommen besser in die Ecken rein...
Alle Flächen gründlich reinigen, alles möglichst Öl- und Fettfrei machen. Schleifen kann man am besten mit dem Flies auf der Rolle. Immer ca. 12cm lange Stücke abreisen und GO. Das gibt es in verschiedener Körnung, das gängiste ist Korn 240 (dunkelrot) Das ist gut für Stahlteile. Beim Schleifen immer wieder den Dreck mit einem Lappen abwischen. Dies ist ganz wichtig sonst verreibt ihr nur den Staub.(hat mir Konni eingebläut) Für Alubleche würde ich ein feineres Flies nehmen (Korn 400). Es wird damit nicht poliert, soll es aber auch nicht. (jedenfalls bei uns, die Fahrwerke waren früher auch "Oberfläche Alu-roh). Zum Polieren oder noch feinerer Oberfläche nimmt man nach dem Flies am besten Aurosol. Auch dort alles etwas einziehen lassen, dann abwischen speziell beim Alu.
Um Stahlteile nach dem Schleifen nachhaltig vor sofort ansetzendem Rost zu schützen hat sich bei mir das "Rainprotect" Spray von Würth bestens bewährt. Nach dem Einsprühen zieht es natülich etwas Staub an und wirkt dreckig. Zum Abwischen etwas WD 40 aufsprühen, abwischen und alles ist wie neu. Das geht auch für blanke Stahlteile vor einem Regenrennen. Der aufgesprühte Schutzfilm hält sehr lange. Früher habe ich damit meinen Steuerkopfbereich an der "Baker" gepflegt. Das hielt eine ganze Saison, nach dem letzten Rennen, alles zerlegt, den "Karren" auf den Rücken geworfen, abgewischt, wie neu.
Bitte nicht alles auf die Goldwaage legen. Wer uns kennt, weiß daß es ab und zu mal einen Scherz in den Ausführungen gibt.
ciao bis bald
0 Kommentare

ja es gibt etwas Neues 17.10.2020 - 14:16
Hallo, ja es gibt neues.
Ich war vor ca. 4 Wochen bei Franz in der Schweiz. Dort habe ich das BEO abgeholt und nach Ludwigsburg zu Ralf gebracht. Franz braucht Platz für den Umbau des "Speichers". Ich habe dann den Anhänger leer mitgenommen da er diesen Winter zum Tüv muss. Das BEO bekommt bei Ralf noch eine neue Kupplung, dann ist es fertig für neue Einsätze.
Da ich mit dem Transporter gefahren bin, habe ich in ihm das 1980 LCR Gespann von Rolf Biland auch mitgenommen. Dieses werde ich im Winter neu aufbauen.Angefangen ist es, es lag bereits auf dem Rücken, Unterseite poliert und repariert, jetzt beginnt der Neuaufbau. Wenn alles passt, Sitzposition für mich, Bremse und Schaltung sowie die neue Auspuffanlage die ich in das wirklich zierliche Fahrwerk "zirkeln" muss, wir alles in der Schweiz lackiert und beschriftet.Über diese Arbeiten halte ich euch hier, und bei Facebook (Eckart Rösinger) auf dem Laufenden.
Hier der erste kleine Bericht:
Pressen, pressen, pressen, nein das ist kein Geburtsvorbereitungskurs hier in Trier, das sind die jeweiligen Radlager der 1980er LCR bei der Montage.
Ich habe begonnen die Gabel sowie die hintere- und Seitenwagenaufhängungen zu demontieren, vollständig zu zerlegen, reinigen, schleifen und mit neuen Gelenklager- und Köpfen zusammenzubauen soweit das jetzt schon möglich ist. Da gibt es Teile die habe ich so noch nie wahrgenommen. Louis, respekt! Vielleicht hast du das eine oder andere Teil auch seit 40 Jahren nicht mehr gesehen, aber die Lösungen sind toll.
Wenn alles raus aus dem Chassis ist, wird es, wie es bei mir üblich ist in dieser Jahreszeit, auf den Kopf gedreht uns von unten begutachtet gereinigt und poliert. ("polish my Helmet" ist was anderes) Die eine oder andere lose Niete habe ich schon gesehen. Nein nicht in der Trierer Innenstadt sondern am Chassis. Mit Albert Giesemann, dem das Gespann vorher gehörte und der es bei klassik Veranstaltunegn eingesetzt hat, bin ich auch in Verbindung. Er hat mir im ersten 1,5 stündigen Telefonat schon viel über das Gespann, die besondere fahrweise usw. erzählt. Auch daß Rolf Biland eigene sehr spezielle Dinge verbaut hat. Dazu später mehr. Von Albert und Louis werde ich viel Input bekommen. Übrigens einen Glückwunsch in die Schweiz, zwei weitere internationale Titel für LCR. Wer kann der kann!
So bis bald.
Ciao Eckart, Franz, Ralf, Maria und Peter sowie Kurt.
PS: wann und wo wir 2021 Einsätze haben erfahrt ihr natürlich hier.
0 Kommentare

ja uns gibt es noch 30.03.2020 - 10:17
Hallo, Freunde des BEO
ja uns gibt es noch. Das BEO ist in der Schweiz. Es darf und kann nicht raus. Irgendwann geht es auch mit Corona zu Ende. Dann haben wir folgendes vor.
BEO nach Trier holen.
Zuerst die Kupplung am BEO wechseln. Beim Start am Red Bull Ring hat sie deutlich "gerupft" da spricht auf Verschleiß durch Überhitzung. Das ist angesichts der beiden angetriebenen Räder auch nachvollziehbar. Dann muss wieder das Kühlsysthem gefüllt und entlüftet werden sowie ein Kühlschlauch zur hinteren Bremszange verlegt werden. Ralf hat sich schon für einen Wochenendeinsatz in Trier bereit erklärt. Danke.
Geplant sind für 2020 folgende Veranstaltungen: Red Bull 22-23.8, Hockenheim 12-13-9 und das Schallenbergrennen in der Schweiz 19-20.9. Mal sehen was sich davon umsetzen lässt. Beim Schallenbergrennen haben wir volle Hütte. Franz fährt mit Peter Schwegler auf der Schmied, Kurt Röthenbühler fährt mit Christnant auch auf einer Schmied. Wenn es der Zeitplan zulässt fahre ich mit Franz im BEO den Berg hinauf. Wenn nicht muss ggf Ralf links von mir Plattz nehmen. Wir bestreiten den DEMO Lauf, die anderen einen Lauf im Rahmen der Klassik Wertung.
Alles wie gesagt, wenn sich die allgemeine Situation entspannt.
Wir melden uns.
Ciao aus den diversen Regionen aus denen das Team zusammengesetzt ist.
0 Kommentare

2020 die nächste Saison 30.12.2019 - 10:52
Hallo,
erst wollen wir noch kurz das alte Jahr "abhaken".
Wir hatten einen wirklich schönen Saisonabschluss bei Kurt Rothenbühler. Aber der Reihe nach:
Das BEO muss auf Grund der Zollpapiere zurück in die Schweiz. Maggus, mein Ex Mechaniker und jetzt selbst Gespannpilot bot an, mit mir zu fahren. Einmal um mir bei der Fahrt in die Schweiz etwas Gesellschaft zu leisten auf der anderen Seite wollte er die "Stories" über die Heini Collection selbst überprüfen. Die Fahrt ging super erst am Schweizer Zoll gings rund. Einige Stunden später und nach diverser getauschen Währungseinheiten gings dann nach Wolhusen. Es hat zeitlich dann nur noch fürs Fahrradmuseum gelangt. Später sind wir vom Franz aus Richtung Interlaken gestartet. Mit von der Partie waren Maria und Peter, sowie Ralf mit Frau Uschi die getrennt von uns aus Ludwigsburg angereist waren. Nach ca 6 Kilometer haben wir dann mal die Besetzung de beiden Fahrzeuge gecheckt. Ja wir haben den Franz vergessen, zu Hause. JA DAS GEHT WIRKLICH: Also nochmal umdrehen, den Franz verpacken und dann zum Kurt. Vorbei an Luzern, über einen kleinen Pass nach Interlaken. (Klugscheißer: Interlaken heißt zwischen den Seen, so liegt es auch). Zu Kurt ging es dann auf immer enger werdenden Bergsträßchen. Am Ende der Sackgasse liegt sein Hof nebst Ferienwohnung. Südhang oberhalb von Interlaken. Direkter Blick auf die Eiger Nordwand. Erst wollten wir Flachländer das nicht glauben, aber es stimmt.
Abends kam dann noch der Ex Fahrer von Kurt. Zusammen mit Kurts Lebensgefährtin haben wir ein sehr leckeres Käsefondue genossen. Mit ein paar Bierchen wurde es eine mehr als gesellige Runde.
Zum Übernachten wurden wir auf verschiedene Zimmer im Anwesen aufgeteilt. Gute Nacht. Morgens wurden wir mit einem Alphornsolo von Kurt geweckt.... ja das muss man sich auf dem Trommelfell zergehen lassen. Bei Eier und Speck die letzten Promille neutralisieren. Zurück haben wir dann den Franz direkt eingepackt und "festgebunden". Von Wolhusen ging es dann über die Bodenseeroute nach Ludwigsburg bzw. Pforzheim. Dort habe ich noch einen Rohrausschleifer gekauft und abgeholt. Diesen brauche ich für ein Langzeitprojekt. Bau von 3 Bugatti 251 Replikas von 1952 (soweit ich weiß) dazu später mal mehr.
Saison 2020:
In der Planung mit dem BEO und der Schmied sind:
Red Bull, ggf ein Bergrennen in der Schweiz, Hockenheim im September und Oschersleben Anfang Oktober. Wie gesagt, wir sind in Planung und lassen euch rechtzeitig wissen, wann und wo wir "auf sschlagen"
Euch allen einen guten Rutsch und viel Spaß und Gesundheit im neuen Jahr.
"Die Franz Heini Collection"- Gang
0 Kommentare

 © (04/2007 - 10/2021) by STG |