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Rennbericht Red Bull Ring 15.07.2014 - 19:22
Rennbericht Team
Es stand der Red Bull Ring an. 890km Anfahrt, na ja an den Rennstrecken der näheren Umgebung läuft leider nicht viel. Freitagvormittag konnten wir bereits ins Fahrerlager. Der Veranstalter hat sein Einlasssysthem deutlich verbessert. Gegen 15.00 konnten wir auch die Box beziehen. 10 Minuten später war alles eingeräumt. Andy, Iris und Lisa kamen am Abend.
Erstes Training:
Ein bisschen warm fahren und dann haben wir konstante Zeiten auf die Bahn gelegt. Die Strecke war durch die Formel 1 und andere Veranstaltungen deutlich rutschiger wie im Vorjahr, aber eben für alle, das relativiert die Sache. Im zweiten Training konnten wir uns etwas steigern. Vorher haben wir mit den vorderen Dampferfedern experimentiert. Zum Glück in die richtige Richtung. Nach den beiden Trainingssessions waren wir 6 gesamt, drittes F2 wobei Grabmüller/Kirchhofer mit ihrem TT Motor fahrern, und deshalb nicht in Punktewertung sind. Das Ding brennt auf der Geraden aber ist eben außerhalb des Trophy Motor Reglements. Trotzdem soll man sich immer nach vorne orientieren.
Samstagabend beim Supersprint haben wir einen super Start erwischt und sind als Dritte in die erste Kurve eingebogen. Schnell noch zwei Spät- (zu spät) Bremser innen durchlassen und das erste Mal die lange Gerade hinauf. Ein bisschen Geplänkel und dann haben wir uns an Bachmeier/Moser, die Meisterschaftsführenden bei den F2, festgebissen. Öfters mal ganz dicht rangefahren aber eben nicht vorbei, dafür hat es nicht gereicht. In der vorletzten Runde habe ich es „verstolpert“ indem mir plötzlich der Leerlauf statt dem ersten Gang reingesprungen ist. Das nehme ich auf meine Kappe. Am Ende blieb uns der zweite F2 Platz in Punktewertung, das geht in Ordnung.
Beim Abendessen kam die Meldung vom Sachsenring nach Österreich. Enrico Becker, einer der besten Beifahrer der Welt, mit dem ich auch schon einige Rennen gefahren bin, ist beim Training zum GP tödlich verunglückt. Es hat das gesamt Fahrerlager hart getroffen. Trotz allem, kurze Absprache mit Andy, wir fahren. Das ist unsere Art mit diesen Unglücken umzugehen. Wir bitten dies zu respektieren. Danke.
Sonntag, so 1 Stunde vor dem Rennen leichte Nieselregen. Es konnte nicht schöner sein. Langsam wurde die gesamte Straße nass, dann zum Zeitpunkt X die Entscheidung- Regenreifen. Wir absolvieren das mit Verkleidung rauf- und runter in unter 5 Minuten. Da liegen wir auch vorne mit dabei. Start, dann schön neben der Ideallinie beschleunigt, einige stehengelassen und als Dritter in die zweite Kurve, als zweite in die Dritte Kurve und kurz vor Start und Ziel an die Spitze. In der letzten Kurve noch einen kleinen Stubser von hinten abbekommen. Ab dann gab es nur noch den Drang nach vorne. Pro Runde konnten wir uns um gut 3 Sekunden absetzen. Nach 6 Runden haben wir über 19 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten. Ja das ging runter wie Öl, und hält noch immer an. Auf jeden Fall sind wir wieder unserem Ruf als „Regenkönig mit seinem Kumpanen“ wieder einmal gerecht geworden. Ja es sind die ganzen Kleinigkeiten die bei uns beim Regen greifen. Alles wollen wir hier vor der Konkurrenz natürlich nicht ausbreiten.
Das letzte Rennen ist aus unserer Sicht schnell erzählt. Normaler Start, ein wenig mit Chris Baert gekämpft, dann hinter Bachmeier einhergefahren, zum direkten Angriff war es noch zu früh. Nach 7 von 10 Runden wurde das Rennen abgebrochen. Ein Streckenposten war kollabiert und musste abtransportiert werden. Einen Neustart gab es nicht mehr. 6 Platz gesamt, zweiter Platz bei den F2. Das geht so in Ordnung auch wenn uns die dauernden zweiten Plätze langsam nerven. Aber wir haben da noch was neben dem Regen im Köcher…
In zwei Wochen geht es bereits weiter nach Oschersleben wo dann in 5 Wochen der F2 Weltmeister ausgefahren wird.

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