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Rennbericht Lausitzring: Königsdiziplin 22.09.2015 - 10:27
Rennbericht Lausitzring:
Königsdisziplin!
Wir kamen am Donnerstagnachmittag zeitig in Trier los, sind gemütlich bis Altenburg gefahren um dann am Freitagmorgen ohne Stau bis in die Lausitz vorzustoßen. Erst gegen 16.00 kamen wir als Serienveranstalter ins Fahrerlager. Punkt 18.00 wurden alle übrigen Teilnehmer gleichzeitig eingelassen. Wir hatten viel mit der „Verteidigung“ des uns zugewiesenen Trophyfahrerlagers zu tun. In der für Konni und mich heißen Phase haben Maggus, Gerd und Ronni das Zelt aufgebaut und eingeräumt. Dann noch Abnahme machen.
Samstagmorgen ging es zeitig los. Wir fuhren eine für uns neue (DTM) Streckenvariante. Da mussten wir erst mal den für uns neuen Linkshacken ausprobieren. Dabei hatte sich Gerd die Hand verdreht so dass ich nur wenige etwas zarte Runden fahren konnte. Dasselbe haben wir auch in Training 2 gemacht um die Hand fürs Rennen zu schonen. Es sollte sich lohnen. Das Training beendeten wir als 7 in der Gesamtwertung, bei den 600ern als 4. Unter den gegebenen Bedingungen ist das für uns ok. Die neuen Erfahrungen mit den Reifen haben sich auch bewährt. Wir waren bereits mittags fertig mit den Trainings. Danach das Gespann fertig machen fürs Rennen.
Später haben wir uns mit dem Regentanz befasst. Auch schon mal einen Regenschirm aufspannen, auch ohne Wasser von oben. Man muss ja vorbereitet sein. Die anderen Teams haben gelacht, sah aber auch ziemlich blöd aus. Am späten Samstagnachmittag hat es sogar geregnet.
Sonntagmorgen----Sonne. Na ja auf zum ersten Rennen. Ein guter Start, dann die 1000 ziehen lassen. Bei den 600ern konnten wir Bachmaier/Kolloch und Wirth/Klotz nicht folgen. Wir wissen warum und haben, um das zu ändern, schon die Weichen für 2016 gestellt. Den dritten Platz haben wir sicher eingefahren.
Die Zeit bis zum 2 Rennen war nicht allzu lang, aber dank unseren wirklich perfekten Teams stand wie immer ein perfektes Gespann am Start. Kurz bevor es zum Vorstart ging ein kurzer Regenschauer. Es sah aber so, aus als würde es bis zum Rennstart abtrocknen, also alle auf Slicks. Maggus hat dann durchgängig, auch noch in der Boxengasse, den Regentanz aufgeführt und dafür den einen oder andern Stinckefinger dafür geerbt. Alle anderen haben gelacht.
Das Rennen wurde als Wet-Race deklariert, das heißt es wird bei einsetzendem Regen nicht abgebrochen. (Für die die alles besser wissen: Das bedeutet nicht, dass es 2 Einführungsrunden gibt, das liegt ausschließlich im Ermessen des Rennleiters).
In der Einführungsrunde bei teilweiser feuchter Strecke die letzten, aber entscheidenden Veränderungen in der Abstimmung gemacht. Start- von Platz 7 auf 1 in 5 Sekunden bis zur ersten Kurve. Gefühl am Gas und Gerd im Heck. Danach haben es Bachmaier/Kolloch noch mal wissen wollen. Nebeneinander mit dem nötigen Abstand von 3 cm sind wir parallel durch die schnelle Rechtskurve, dann Anbremsen, links rum, dann beim Beschleunigen der Dreher des Österreichers. Wir fuhren weiter in Führung liegend unseren Strich. Die Strecke ein Traum. Mal feucht, mal halb trocken, mal ganz trocken, alles in einer Runde, und das dann jede Runde und jede Kurve anders. So wie wir es lieben. Halt die Königsdisziplin. Zwischendrin hatten wir über 20 Sekunden Vorsprung. Dank der perfekten Boxenarbeit haben wir nicht alles, aber gerade genug riskiert. Außerdem hat es tierisch Spaß gemacht, das Gespann immer im ganz leichten Drift, ob rechts- oder linksrum, zu halten. Das geht auch nur mit einem wie Gerd im Boot. Nach 14 Rennrunden wurden wir mit über 14 Sekunden Vorsprung auf das Gast Team aus der IDM, Schröder/Werth, abgewunken.
Wie heißt es doch so schön:
Wer zuletzt lacht...
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