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Ein großes Ereignis wirft seinen Schatten vorraus 01.04.2018 - 16:30
Ein großes Ereignis wirft seinen Schatten voraus,

jetzt ist es amtlich.
Wir, Konni und Ich, werden Ende des Jahres nach Neuseeland auswandern. Es ist das deutlich ruhigere Leben das es uns angetan hat sowie den Reiz auf etwas Neues solange wir noch können.
Wir haben lange das für und wieder gegeneinander abgewägt, und haben uns zu dem Entschluss vor einer Woche durchgerungen. Noch sind wir fit genug (geistig wie körperlich) für einen Neuanfang.
Zum einen werde ich für das Carl Cox Motorsport Team die Motorrad Koordination an der Bruce Mc Laren Rennstrecke in Taupo übernehmen, bei der sich das Team von Carl vor gut einem Jahr eingekauft hat. Wir haben den Kontakt dorthin immer aufrecht gehalten, vielleicht war die Deutsche Gründlichkeit auch ein Aspekt bei der Personalwahl. Es geht dort um den gesamten Motorradsport, verschiedene Meisterschaften (auch Solos) usw. Unser Ding. Mit Sicherheit ergeben sich dabei noch andere Betätigungsfelder im Rennsport.
Zum zweiten habe ich hier mit der neu ansässigen Firma (bei Föhren) für Isolierpaneelen eine Kooperationsvertrag geschlossen für den neuseeländischen Raum sowie Teile von Ost-Australien. Da kenne ich mich aus, das fällt in mein Gebiet. Das muss natürlich erst anlaufen, denen da unten muss man mal etwas von Isolierung und Energieeinsparung beibringen. Aber ich bin da zuversichtlich. Ich werde keine Hallen bauen, aber mit einer ansässigen Metallbaufirma in Tauranga die Sache langsam aber solide angehen. Dort ist auch der größte Überseehafen des Landes. Tauranga wird auch die erste Adresse sein an der wir uns aufhalten. Kleine Häuser gibt es dort überall, natürlich muss man beim Komfort ein paar Einschränkungen machen. Geklärt haben wir da aber noch nichts.
Der Verkauf unseres Anwesens in Trier läuft besser als gedacht. Seit es auf dem Markt ist, merkt man erst mal was wir für ein gutes Geschäft damals vor 15 Jahren gemacht haben. Und die „gute Pflege“ bzw. Investitionen der vergangenen Jahre tut ein übriges. Es wird uns die nötige Sicherheit bzw. Rückhalt geben ohne den ein so großer Schritt nicht möglich ist.
Wir werden die Trophy in gute Hände geben, auch da laufen die Gespräche schon seit längerem bzw. die entsprechende Person wird gerade in alles eingearbeitet und begleitet uns über die Saison. Man kennt ihn. Es wird in unserem Sinne weitergehen sonst gibt’s Mecker!
Wir versuchen den angestrebten Zeitplan bis November einzuhalten, auch wenn es schwierig wird. Irgendwie muss ich ja auch meinen ganzen Werkstattkrempel (Container) mitnehmen. Ohne geht’s nicht, auch wenn ich die praktischen Arbeiten in den Hintergrund stelle.
Also wir hoffen ihr steht hinter unserer Entscheidung, wir freuen uns schon riesig, auch wenn wir viele gute Freunde und Beifahrer zurück lassen. Mal sehen ob ich für Steffen 2019 was einfädeln kann, er hat noch was gut bei mir was Neuseeland angeht.


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